Trans-PRK
Augenlasern ohne
Berührung oder Schnitt


Die Trans-PRK ist ein modernes Augenlaser-Verfahren, bei dem Dein Auge während der Behandlung nicht berührt wird. Der Eingriff ist sanft und erfolgt „No-Touch“ nur mit dem Laser.
Bei dieser Augenlaser-Behandlung wird Deine Fehlsichtigkeit präzise und schonend korrigiert: schmerzfrei und in nur wenigen Minuten.
Auf dieser Seite erfährst du alles Wichtige über Trans-PRK:
Wie läuft die Behandlung ab, welche Vor- und Nachteile hat das Verfahren, wie ist der Heilungsverlauf, was kostet sie und wie unterscheidet sie sich von Femto-LASIK und KLEx?
Berührungsfrei:
Die Trans-PRK ist ein sanftes, oberflächliches Augenlaser-Verfahren, bei dem kein Schnitt an der Hornhaut notwendig ist:
Ideal für Menschen mit dünner Hornhaut oder aktivem Lebensstil.
Sicher:
Die oberste Zellschicht (Epithel) wird präzise durch einen Excimer-Laser abgetragen:
So reduziert sich das Risiko von Komplikationen.
Längere Heilungszeit:
Die natürliche Regeneration der Hornhaut beträgt etwa 3 bis 5 Tage. In dieser Zeit können Schmerzen und eine vorübergehende Sehverschlechterung auftreten.
Dauerhafte Verbesserung:
Die Trans-PRK ermöglicht auch bei hohen Dioptrienwerten und Hornhautverkrümmung eine stabile, präzise und dauerhafte Sehkorrektur.
Erfahrung:
Die Methode ist wissenschaftlich bewährt und wird seit Jahrzehnten erfolgreich angewendet:
Entwickelt wurde sie von unserem Gründer, Prof. Dr. Dr. Seiler.
Trans-PRK steht für transepitheliale photorefraktive Keratektomie.
Bei diesem Verfahren trägt ein Laser die oberste Schicht der Hornhaut (das Epithel) vollständig ab, dann wird die Hornhaut darunter so geformt, dass Fehlsichtigkeiten korrigiert werden.
Je nach Laserhersteller oder Klinik sind auch Bezeichnungen wie SmartSurfACE, touch-free PRK oder cTEN gebräuchlich: technisch meinen sie aber alle die Trans-PRK.
Bei der manuellen PRK wird die oberste Schicht der Hornhaut statt mit einem Laser mit einem Messer abgetragen. Darüberhinaus unterscheiden sich die beiden Verfahren nicht
Die Vorteile der Trans-PRK:
Keine Berührung, kein Schnitt:
Keine geschwächte Hornhautstruktur.
Auch bei dünner Hornhaut geeignet:
Die Trans-PRK ermöglicht auch dann Laser-Behandlungen, wenn die Hornhaut für LASIK oder KLEx zu dünn ist.
Breites Anwendungsspektrum:
Die Trans-PRK kann Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung korrigieren. Auch besondere Fälle (z.B. unregelmäßige Hornhaut) können damit behandelt werden.
Kostenvorteil gegenüber Femto-LASIK:
Da bei der Trans-PRK nur ein Excimer-Laser zum Einsatz kommt, ist das Verfahren günstiger als LASIK oder KLEx. Details zu den Kosten findest Du hier.
Zusammengefasst schont eine Trans-PRK vor allem die Hornhaut und bietet die Möglichkeit, auch schwierige Augen sicher zu lasern.
Du profitierst von einem etablierten Verfahren mit höchster Präzision.
bis –8 Dioptrien
nicht empfohlen
bis zu 5 Dioptrien
Mit Trans-PRK können Kurzsichtigkeit und Astigmatismus, also Hornhautverkrümmung, behandelt werden.
Einige Anbieter korrigieren mit Trans-PRK auch Weitsichtigkeit. Dies wird von der KRC (Kommission Refraktive Chirurgie) nicht empfohlen und von uns auch nicht angeboten:
Sicherheit und die Gesundheit Deiner Augen stehen bei YOUSEE immer an erster Stelle.
Eine Trans-PRK eignet sich für Kurzsichtigkeit bis etwa -8 Dioptrien und Hornhautverkrümmungen bis circa 5 dpt.
Patienten mit Hornhautverkrümmung
(Astigmatismus) profitieren ebenfalls von der Trans-PRK. Der Laser kann nicht nur die Kurzsichtigkeit ausgleichen, sondern im gleichen Schritt auch eine bestehende Verkrümmung der Hornhaut korrigieren.
Diese Zahlen sind Richtwerte:
Die tatsächliche Eignung hängt von Deiner individuellen Hornhautdicke und Augenbeschaffenheit ab. Wir finden gemeinsam heraus, welches Verfahren für Dich am besten geeignet ist.
Die Trans-PRK kommt schon seit Jahrzehnten weltweit erfolgreich zum Einsatz und ist das älteste und etablierteste Verfahren.
Unser Augenarzt Priv.-Doz. Dr. med. Jascha Wendelstein erklärt in diesem Video alles rund die Trans-PRK.
Das Trans-PRK Verfahren ist ein sehr sicheres und risikoarmes Augenlaser-Verfahren, insbesondere im Vergleich zu anderen Methoden wie LASIK oder SMILE, da kein Schnitt erfolgt und die Behandlung komplett berührungsfrei durchgeführt wird.
Wie bei jeder Operation gibt es ein geringes Restrisiko, dank sorgfältiger Diagnostik im Vorfeld und erfahrener Operateure sind schwere Komplikationen äußerst selten.
Entscheidend ist, dass die Behandlung nur an geeigneten Kandidaten durchgeführt wird.
Unsere internen Richtlinien für die Auswahl geeigneter Kandidaten sind übrigens strenger, als der internationale Standard:
So minimieren wir das Risiko weiter.
Zusammenfassung: Die Trans-PRK ist eine effektive und verlässliche Lösung, um dauerhaft auf Brille und Kontaktlinsen verzichten zu können.
* Kostenlose Beratung durch unser geschultes, nicht ärztliches Fachpersonal.
Wenn Du wissen möchtest, ob Du für eine Trans-PRK geeignet bist, vereinbare gerne ein kostenloses* & unverbindliches Beratungsgespräch mit uns. Wir nehmen uns gern Zeit für Dich.
Dünne oder unregelmäßige Hornhaut:
Bei einer relativ dünnen Hornhaut, kann das Schneiden eines Flaps oder Lentikels riskant sein. Die Trans-PRK kommt ohne Schnitt aus.
Aktive Sportler und bestimmte Berufsgruppen:
Wenn Du Kampfsport, Ball- oder Wassersport betreibst oder z.B. bei der Armee, Polizei oder Feuerwehr arbeitest, kann ein Hornhaut-Flap ein Sicherheitsrisiko darstellen. Trans-PRK und KLEx sind dann eine sichere Alternative.
Hinweis: Eine Trans-PRK kommt oft dann zum Einsatz, wenn andere Methoden aus medizinischen Gründen nicht möglich sind, das heißt aber nicht, dass die Trans-PRK unsicher wäre, im Gegenteil:
Studien bestätigen, dass die Trans-PRK ein sehr sicheres und effektives Verfahren ist, auch unsere interne Auswertung kommt zu diesem Ergebnis.

Du solltest ...
mindestens 18 Jahre alt sein (optimal zwischen 20 und 45 Jahre)
seit mindestens 12 Monaten eine weitgehend stabile Sehstärke haben
keine aktiven Augenkrankheiten haben
(Netzhauterkrankungen, Hornhauterkrankungen, etc.)
eine ausreichende Hornhautdicke aufweisen
(wird von uns gemessen)
nicht schwanger sein, nicht stillen
allgemein gesund sein
(z. B. keine unkontrollierten Autoimmunerkrankungen)
Sollten einige dieser Punkte bei Dir nicht erfüllt sein, heißt das nicht automatisch, dass wir Dir nicht helfen können.
In vielen Fällen existieren Alternativen: Kommt eine Trans-PRK für Dich nicht in Frage, könnte beispielsweise das Einsetzen einer Kunstlinse (ICL) in Betracht gezogen werden.
Wir werden Dich ehrlich und ausführlich über Deine persönlichen Möglichkeiten beraten. Deine Sicherheit hat aber immer oberste Priorität:
Nur wenn alles passt, empfehlen wir Dir eine Trans-PRK.
Die Trans-PRK Behandlung erfolgt ambulant und dauert nur wenige Minuten pro Auge. Du bist die ganze Zeit wach, kannst aber auf Wunsch ein leichtes Beruhigungsmittel bekommen.
Bevor es losgeht, werden Deine Augen gründlich untersucht. Dabei werden u.a. Hornhautdicke, Pupillengröße und Sehfehler vermessen, um den Laser mit höchster Präzision individuell für Dich programmieren zu können.
Am OP-Tag selbst erscheinst Du ungeschminkt, ausgeruht und ohne Kontaktlinsen.
Bei der Trans-PRK werden beide Augen in einer Sitzung behandelt:
Das ist üblich, sicher und für Dich deutlich bequemer.
Als erstes werden betäubende Augentropfen verabreicht, so dass Du keine Schmerzen spüren wirst, dann wird das Auge desinfiziert und gereinigt. Auf der OP-Liege blickst Du nach oben in das Mikroskop des Lasers, ein kleines Licht hilft Dir, den Blick zu fixieren. Nun beginnt die eigentliche Trans-PRK-Behandlung.

Sobald die Betäubung wirkt und Dein Auge fixiert ist, startet der Excimer-Laser. Zunächst verdampft er sanft die oberste Hornhautschicht (Epithel) auf der Fläche, die behandelt werden soll. Das dauert nur wenige Sekunden, Du schaust dabei weiter auf das Fixierlicht. Die so entfernte Schicht wächst nach drei bis vier Tagen wieder vollständig nach.

Anhand der vorher gemessenen Werte trägt der Laser nun mikroskopisch kleine Hornhaut-Schichten ab. Dadurch wird die Krümmung der Hornhaut so geändert, dass einfallendes Licht genau auf der Netzhaut fokussiert wird: Deine Sicht wird scharf. Der Vorgang ist computergesteuert und extrem präzise, er dauert je nach Korrektur etwa 20 bis 60 Sekunden (als grober Richtwert ca. 2 Sekunden pro Dioptrie Sehfehler). Du spürst während dieses Schritts nichts, es riecht jedoch nach verbranntem Gewebe.

Das war es auch schon: Sobald der Laser seine Arbeit getan hat, ist die OP vorbei. Dein Arzt spült das Auge und legt eine therapeutische Kontaktlinse auf die Hornhaut. Diese spezielle Verbandslinse dient als Schutz und zur Schmerzlinderung, während das Epithel in den nächsten Tagen nachwächst. Du bekommst von uns Augentropfen (Antibiotikum gegen Infektionsrisiko, entzündungshemmende Tropfen gegen Trübung und Tränenersatz) zur Nachsorge.

Falls Du aus Versehen mit dem Auge zucken oder das Auge bewegen solltest, registriert ein Eye-Tracking-System dies in Echtzeit und der Laserstrahl gleicht die Bewegung aus. Sollte dies nicht möglich sein, unterbricht er die Behandlung automatisch in Millisekunden-Schnelle.
Während der Behandlung sprechen wir mit Dir und führen Dich durch die einzelnen Schritte. Viele unserer Patienten sind überrascht, wie schnell und unspektakulär alles vorübergeht.
Unmittelbar nach der OP kannst Du Dich noch bei uns entspannen, wir besprechen noch einmal die Nachsorge. Dann vereinbaren wir Deinen ersten Kontrolltermin, zudem bekommst Du von uns eine Notfallnummer, unter der Du uns jederzeit erreichen kannst.
Da das Sehvermögen direkt nach dem Lasern noch verschwommen ist, empfehlen wir, dass Du Dich abholen lässt oder mit einer Begleitperson zu uns kommst.
Am OP-Tag ist es normal, dass die Augen etwas tränen, brennen oder ein Fremdkörpergefühl besteht.
Die ersten 24 bis 36 Stunden nach einer Trans-PRK sind mit Schmerzen verbunden, da die obere Hornhautschicht nachwächst. Wir geben Dir Medikamente mit, die die Beschwerden lindern.
Nach der Trans-PRK wirst Du stark lichtempfindlich sein, daher empfiehlt es sich in den ersten Tagen nach der Behandlung nicht in die Sonne zu gehen.
Zu Hause ruhst Du Dich idealerweise mit geschlossenen Augen aus.
Bis Du scharf sehen kannst, vergehen nach einer Trans-PRK einige Tage. Bring Dir also am besten jemanden zu Deinem OP-Termin mit, damit Du sicher nach Hause kommst.
Da sich Deine Sicht bei der Trans-PRK erst nach einigen Tagen spürbar verbessert, empfehlen wir Dir eine Woche Urlaub zu nehmen.
Deiner Sicherheit zuliebe besprechen wir bei der Kontrolle nach vier Tagen mit Dir, ab wann Du wieder Auto fahren kannst. In der Regel ist dies nach etwa sieben Tagen wieder möglich.
Unmittelbar nach der OP fühlt sich Dein Auge durch die Betäubung noch taub an. Wenn die Wirkung nachlässt, setzen Schmerzen, Brennen und Tränenfluss ein, die meisten Patienten sind zudem lichtempfindlich. Die Verbands-Kontaktlinse bleibt bis zur Nachkontrolle (nach 4 Tagen) im Auge.
Du erhältst von uns Augentropfen, die Du bis zur Nachkontrolle anwendest. Die sterilen künstlichen Tränen lindern das Trockenheitsgefühl, ein Antibiotikum und entzündungshemmende Tropfen helfen Infektionen vorzubeugen und die Heilung zu unterstützen. Zusätzlich erhältst Du von uns Tabletten zur Schmerzlinderung und Entzündungshemmung. Diese machen die Schmerzen in den ersten 24 bis 36 Stunden nach der Trans-PRK erträglich. Wir geben Dir eine Schutzbrille mit, die Du zum Schlafen trägst, damit Du Dir auch nachts nicht versehentlich die Augen reibst.
Wichtig ist, dass Du in den ersten Tagen nicht an den Augen reibst.
regelmäßig Tropfen
die Augen nicht reiben!
Die ersten Tage sind die unangenehmsten: Deine Augen sind lichtempfindlich, fühlen sich kratzig an und Du siehst unscharf. Die Heilung verläuft schnell: Innerhalb von rund drei Tagen ist die Hornhautoberfläche vollständig regeneriert und die Beschwerden nehmen ab. Wichtig bleibt das regelmäßige Tropfen. Die Augen nicht reiben und staubige oder sehr feuchte Umgebungen meiden.
Direkte Sonne meidest Du besser für einige Tage, besser Wochen, und trägst draußen eine Sonnenbrille mit UV-Schutz, da die Hornhaut in der Heilungsphase noch lichtempfindlich sein kann.
Augen-Makeup (Wimperntusche, Lidschatten, etc.) solltest Du für eine Woche pausieren, um keine Partikel ins Auge zu bringen. Wir besprechen all dies aber auch noch einmal persönlich mit Dir.
weiterhin Tropfen
regelmäßige Pausen,die Augen nicht reiben
Sonnenbrille tragen
Staubige oder feuchte Umgebungen meiden
7 Tage kein Wasser in die Augen,
kein Augen-Makeup.
Am vierten oder fünften Tag nach Deiner OP kommst Du zur ersten Nachkontrolle, nun wird die Verbandslinse entfernt. Du wirst wahrscheinlich immer noch etwas verschwommen sehen, aber es wird besser.
Ab Tag vier darfst Du in der Regel wieder normal duschen und Haare waschen.
Du bekommst von uns Tropfen, die den Heilungsprozess unterstützen.
Nach einer Woche kannst Du auch wieder schwimmen, in die Sauna gehen und risikoreichere Sportarten betreiben, aber bitte nur nach Rücksprache mit uns.
weiterhin Tropfen
Trockenheitsgefühl normal
Sehschwankungen normal
die Augen nicht reiben
Sonnenbrille tragen
Schwimmen, Sauna & Sport sind wieder möglich.
In der ersten und zweiten Woche nach der OP verbessert sich Deine Sehfähigkeit nach und nach, viele erreichen nach sieben bis zehn Tagen ca. 80% ihrer endgültigen Sehschärfe. Deine Augen können noch trocken sein: Du tropfst fleißig weiter nach Plan.
Sehschärfe bei circa 80 %
Kosmetik kann wieder benutzt werden.
Spätestens vier Wochen nach der OP ist Deine volle Sehfähigkeit erreicht: Nun steht ein weiterer Kontrolltermin an, bei dem wir Deine Sicht und die Hornhaut prüfen. Weiterhin Sonnenbrille tragen, denn der UV-Schutz ist in den ersten drei Monaten besonders wichtig, sollte aber grundsätzlich von allen ernst genommen werden.
Sehschärfe bei 100 %
UV Schutz bleibt wichtig:
Sonnenbrille tragen!
Etwa drei Monate nach der OP ist der Heilungsprozess abgeschlossen und Deine Sehkraft stabil.
Eine letzte Kontrolle nach 6 Monaten kann erfolgen, um das endgültige Ergebnis zu überprüfen.
In seltenen Fällen kann eine minimale Restfehlsichtigkeit geblieben sein. Falls diese stört, können wir eine Nachkorrektur (Enhancement) durchführen. Bei YOUSEE ist das aber in über 99,4 % der Fälle nicht nötig.
Heilung abgeschlossen
Kontrolltermin nach 6 Monaten möglich.
Wir empfehlen zudem eine jährliche Kontrolle, um Deine Sicht und die Gesundheit Deiner Augen langfristig sicherzustellen. Sollten Probleme auftauchen, meldest Du Dich natürlich sofort bei uns: In der Regel läuft aber alles reibungslos ab.
Die durch eine Trans-PRK erzielte Sehverbesserung ist dauerhaft. Die behandelte Fehlsichtigkeit bzw. Hornhautverkrümmung kehrt in der Regel nicht zurück, das Ergebnis bleibt ein Leben lang stabil.
In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass sich ein geringer Teil des Hornhautgewebes regeneriert und dadurch eine minimale Restfehlsichtigkeit entsteht. Dies betrifft erfahrungsgemäß vor allem Patienten mit sehr hohen Ausgangsdioptrien und tritt meist innerhalb der ersten Monate auf. Sollte Deine Sehschärfe im Verlauf nicht vollständig zufriedenstellend sein, besteht die Möglichkeit einer Nachbehandlung. YOUSEE übernimmt solche Korrektureingriffe, sofern sie medizinisch angezeigt sind, für Dich kostenfrei.
Wir sind erst dann zufrieden, wenn Du es bist.
Allerdings stoppt kein Augenlaser-Verfahren den natürlichen Alterungsprozess: Etwa ab Mitte Vierzig wird bei den allermeisten Menschen die Linse im Auge altersbedingt weniger flexibel. Diese sogenannte Alterssichtigkeit (Presbyopie) führt dazu, dass man irgendwann eine Lesebrille benötigt, auch wenn die Fernsicht weiterhin scharf bleibt.
Eine Trans-PRK kann die Alterssichtigkeit nicht verhindern.
Es gibt aber auch dafür Lösungen (z. B. Monovision), über die wir Dich gern informieren, wenn es soweit ist. Wichtig ist zunächst, dass Du jetzt die Freiheit von Deiner Brille genießen kannst.
99,4 % der YOUSEE Patienten sind glücklich mit dem Ergebnis ihrer Augenlaser-Behandlung und genießen ein neues Lebensgefühl voller Spontaneität und Komfort.
Die Erfolgsrate einer Trans-PRK beim ersten Eingriff liegt bei YOUSEE bei 99,4 %, die Erfolgsrate weltweit liegt bei 94,1 %.
Einmal gelasert, kannst Du in
alle Distanzen ohne Brille
oder Kontaktlinsen scharf
sehen.
Kein Beschlagen der Brille
mehr, keine verlorenen
Kontaktlinsen: Einfach mehr
Lebensqualität!
Die Trans-PRK ermöglicht Laser-Behandlungen auch dann, wenn die Hornhaut für andere Verfahren wie der Femto-LASIK zu dünn ist.
Die PRK wurde von unserem Gründer, Professor Dr. Dr. Theo Seiler, entwickelt und ständig optimiert. Der moderne Laser, den wir bei der YOUSEE verwenden, ermöglicht einen besonders glatten Abtrag. Das sorgt für eine schnellere Heilung und bessere Sehqualität direkt nach der OP.
Keine Berührung, kein Schnitt, die Trans-PRK ist gewebeschonend, zudem gibt es keine Druckbelastung des Auges. Die sehr seltenen Risiken,
die mit einem Flap (z.B. Verschiebung) einhergehen können, entfallen hier.
Unsere modernen Excimer-Laser sind extrem präzise und verfügen über verschiedene Sicherungssysteme.
Zahlreiche Studien bestätigen die Sicherheit und die Effektivität der Trans-PRK. Komplikationen sind selten, die Zufriedenheitsraten hoch.
Die Trans-PRK kann Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung korrigieren und kommt zudem bei sehr unregelmäßigen Hornhaut-Oberflächen zum Einsatz.
Da bei der Trans-PRK nur ein Excimer-Laser zum Einsatz kommt, ist das Verfahren günstiger als die Femto-LASIK oder eine KLEx. Details zu den Kosten findest Du unter dem Menüpunkt Augenlaser Kosten.
Die Trans-PRK schont die Hornhaut und bietet die Möglichkeit, auch anspruchsvolle Augen zu lasern. Nach der Heilung besteht selbst bei einem Sturz oder einem Schlag auf das Auge keine Gefahr, dass ein Flap verrutscht, was die Trans-PRK für Kampfsportler oder Mitglieder der Armee oder Polizei zur ersten Wahl macht.
Du profitierst von einem etablierten Verfahren mit höchster Präzision, das zudem im Vergleich zu den anderen Methoden günstiger ist.
So erfolgreich die Trans-PRK ist, kann kein seriöser Arzt ein absolut perfektes Resultat garantieren. In seltenen Fällen bleibt eine
geringe Restfehlsichtigkeit. Eine Nachbehandlung kann diese meist korrigieren, doch ein minimaler Restbedarf für eine Sehhilfe ist nicht völlig auszuschließen.
Bei der Trans-PRK brauchst Du etwas Geduld, bis die volle Sehschärfe erreicht ist,
zudem ist der Heilungsverlauf in den ersten zwei bis drei Tagen unangenehmer als bei der Femto-LASIK oder einer KLEx.
Die Trans-PRK schützt nicht vor der natürlichen Alterssichtigkeit. Das heißt, ab etwa Mitte 40 wirst Du vermutlich eine Lesebrille
benötigen, selbst wenn die Ferne perfekt korrigiert ist und bleibt.
Das ist kein Fehler der OP, sondern der normale Lauf der Zeit.
Zusammenfassend sind die Vorteile der Trans-PRK den Nachteilen bei weitem überlegen, weshalb diese Methode seit Jahrzehnten erfolgreich zum Einsatz kommt.
Selbstverständlich besprechen wir im Vorfeld offen alle Vor- und Nachteile mit Dir und gehen auf Deine individuelle Situation ein, damit Du in aller Ruhe eine fundierte Entscheidung treffen kannst.
In seltenen Fällen kann es nach der OP zu einer leichten Trübung in der Hornhaut kommen, dem sogenannten Haze. Sie entsteht durch Gewebereaktionen während der Heilung. Dank moderner Technik und Medikamenten ist Haze heute sehr selten geworden:
Laut einer Studie von 2024 tritt in nur 1% der Fälle ein Haze auf.
Haze lässt sich mit Augentropfen behandeln und bildet sich zurück. In seltenen Ausnahmefällen kann aber ein weiterer Eingriff notwendig sein.
YOUSEE wendet vorbeugende Maßnahmen an, sodass Du Dir darüber kaum Sorgen machen musst.
Nach Laserbehandlungen können trockene Augen auftreten, weil Nerven in der
Hornhaut durchtrennt werden. Typischerweise ist dies vorübergehend und lässt sich
mit Augentropfen gut behandeln. Einige Studien deuten an, dass die PRK eher
weniger chronische Trockenheit verursacht, da hier keine Nerven
durchtrennt werden.
Der Erfolg der Trans-PRK hängt auch davon ab, dass Du in den ersten Wochen vorsichtig und geduldig bist. Du kannst nicht sofort
wieder voll durchstarten, sondern solltest Dir Ruhe gönnen. Sport, Schwimmen, Sauna etc. sind erst nach und nach wieder erlaubt
(siehe oben).
Das strikte Einhalten der Nachsorge ist ein wichtiger Bestandteil der Behandlung.
Die Risiken bei einer Trans-PRK sind nicht höher als bei anderen Laser-Verfahren, sie sind aber anderer Natur. Komplikationen sind sehr
selten und durch unsere erfahrenen Operateure und moderne Technik auf ein Minimum reduziert.
Die Nachteile liegen vor allem im Komfort:
Die ersten Tage können unangenehm sein, die Sehqualität ist nicht sofort optimal.
Das Ergebnis ist aber so präzise wie bei den anderen Verfahren.
Gravierende Komplikationen, die zu einer deutlichen und bleibenden Sehverschlechterung führen, sind bei der Trans-PRK extrem selten (im Promillebereich). Zur Erblindung kann es überhaupt nicht kommen. Wichtig ist, dass Du alle Nachsorge-Empfehlungen befolgst und im Zweifel lieber einmal mehr zur Kontrolle kommst.
Wir tun alles dafür, dass Du ein bestmögliches Ergebnis ohne Komplikationen erreichst. Sollte dennoch etwas Unvorhergesehenes eintreten, sind wir jederzeit für Dich da und können rasch und effektiv helfen. Die Gesundheit Deiner Augen steht für uns immer an oberster Stelle.
Ein Wort noch zur Verantwortung der Augenlaser-Zentren:
Die Stiftung Warentest hat in einem umfassenden Test (2024) betont, wie wichtig sorgfältige Voruntersuchungen und transparente Beratungen sind, bevor gelasert wird.
Wir nehmen diese Verantwortung sehr ernst.
Du kannst Dich darauf verlassen, dass wir Dich nur behandeln, wenn wir von der Sicherheit und Sinnhaftigkeit in Deinem individuellen Fall überzeugt sind.
Zögere nicht, uns kritische Fragen zu stellen:
Wir beantworten sie gerne und ehrlich.
Alle gängigen Verfahren führen bei geeigneter Anwendung zu ähnlich guten Ergebnissen in Bezug auf die Sehqualität. Der Unterschied liegt vor allem im Vorgehen und in der Heilungsdauer. Hier ein kurzer Überblick:
Bei der Femto-LASIK wird mit einem Laser ein
feiner Hornhautdeckel (Flap) präpariert, der
anschließend wieder zurückgelegt wird. Bei der Trans-PRK wird hingegen die oberste Zellschicht (Epithel) vollständig entfernt, der Laser arbeitet direkt auf der darunterliegenden Schicht. So spart man
sich den Flap-Schnitt, was bei dünner Hornhaut
von Vorteil ist.
Da die entfernte Zellschicht nachwachsen muss,
ist die Heilungsphase bei der Trans-PRK aber
länger als bei der Femto-LASIK.
Die Trans-PRK kommt vor allem dann zum
Einsatz, wenn LASIK aus medizinischen Gründen
nicht infrage kommt (z. B. sehr geringe
Hornhautdicke) oder bei bestimmten beruflichen
oder sportlichen Anforderungen, bei denen der
Flap ein Sicherheitsrisiko darstellen könnte.
Die Trans-PRK trägt die oberste Hornhautschicht
(Epithel) ab und formt das darunter liegende Hornhaut Stroma mit dem Laser. Sie
kommt ohne Schnitt aus, benötigt aber eine längere Genesungszeit.
Die KLEx (oft auch als ReLEx SMILe© bezeichnet) ist das
jüngste Augenlaser-Verfahren, bei dem ein winziges Hornhaut-Lentikel (ein kleines
Gewebestück) mit dem Laser im Inneren der Hornhaut erzeugt und durch einen kleinen Zugang entnommen wird.
Kurz gesagt: Die Trans-PRK arbeitet an der Oberfläche an der Hornhaut, die KLEx im Inneren. Dadurch verläuft die Heilung bei der KLEx schneller, und die Sehschärfe stellt sich früher wieder ein.
Alle genannten Laser-Verfahren: Femto-LASIK,
Trans-PRK und KLEx, haben das gleiche Ziel und
erreichen es bei passenden Kandidaten konstant
erfolgreich. Die Sehergebnisse sind spätestens
nach sechs Monaten bei allen Verfahren gleich gut.
Das eine beste Verfahren gibt es nicht, aber es gibt
das beste Verfahren für Dich: Gemeinsam finden wir
es.
Eines der häufigsten Anliegen von Patienten betrifft die Kosten der Behandlung: Da die Krankenkassen in Deutschland und der Schweiz refraktive Laser-Eingriffe als freiwillige Selbstzahler-Leistungen einstufen, müssen Patienten die Femto-LASIK in der Regel aus eigener Tasche bezahlen. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten nicht, während private Krankenversicherungen je nach Tarif oft einen Teil erstatten: Es lohnt sich, individuell nachzufragen, aber mit welchen Beträgen muss man rechnen?
Wichtig: Bei YOUSEE sind sämtliche Voruntersuchungen, die Operation selbst, sowie alle Nachkontrollen im Preis inbegriffen.
Transparenz ist uns sehr wichtig: Bei uns erfährst Du vorab genau, welche Kosten auf Dich zukommen, ohne versteckte Gebühren oder Zuschläge. Auch eventuelle Nachbehandlungen werden Dir nicht berechnet.
Vielleicht hast Du ein deutlich günstigeres Konkurrenzangebot im Ausland (etwa Augenlasern in Istanbul) gesehen?
Natürlich gibt es weltweit gute Ärzte, aber gerade wenn es um Deine Augen geht, sollte der Preis nicht der wichtigste Faktor sein.
Wichtig sind vor allem die Erfahrung des Operateurs, die Qualität der Lasertechnik und die umfassende Betreuung vor Ort. In Deutschland und der Schweiz gelten sehr hohe medizinische Standards und Du kannst Dir sicher sein, dass sie eingehalten werden.
Wir verstehen natürlich den Wunsch zu sparen, doch wir erleben immer wieder, dass Patienten nach Billigangeboten mit Komplikationen oder unzureichenden Ergebnissen zu uns kommen. Zum Augenlasern gehört eben auch die umfassende Nachsorge und ein fester Ansprechpartner, dem Du vertrauen kannst.
Abschließend möchten wir noch auf einige häufig gestellte Fragen eingehen, die uns im Beratungsgespräch immer wieder begegnen. Deine ist nicht dabei? Kontaktiere uns oder schau vorbei: Wir nehmen uns gern Zeit für Dich.
Während der Behandlung
spürst Du keine Schmerzen,
Deine Augen werden mit
Tropfen betäubt.
Nach der Behandlung
können die ersten zwei bis
drei Tage unangenehm sein
(Fremdkörpergefühl,
Brennen, Tränen).
Das Schmerzempfinden
unterscheidet sich von
Person zu Person, aber mit
Medikamenten lässt es sich
lindern. Spätestens ab Tag
vier wird es deutlich besser.
In der Regel nicht. Wir haben Dir auf unserer Seite alles rund um das Thema Augen lasern Kosten zusammengefasst.
Unter bestimmten
Umständen ja. Auch hier
findest Du alle wichtigen
Informationen auf unserer
Seite Augenlasern Kosten.
Plane bei einer PRK mindestens eine Woche ein, ehe Du wieder arbeitest. Viele
nehmen sicherheitshalber zwei Wochen Urlaub, um stressfrei zu genesen. Sich
krankschreiben lassen ist schwierig: Augenlasern ist ein Wahleingriff, also
medizinisch nicht notwendig.
Die Korrektur der Hornhaut
ist dauerhaft.
Deine Hornhaut bleibt stabil
in der Form, die der Laser
modelliert hat.
In seltenen Fällen kann es in
den ersten Monaten zu
minimalen Veränderungen
kommen (das Auge geht z.B.
von 0 dpt auf -0,25 dpt
zurück), größere Rückfälle
sind unüblich.
Die Voruntersuchung dauert
etwa zwei Stunden.
Der Laser braucht nur
Sekunden (abhängig von der
Stärke der Korrektur).
Mit Vorbereitung und kurzen
Pausen verbringst Du
vielleicht 10–15 Minuten pro
Auge im OP-Raum.
Am OP-Tag bist du mit
Vorbereitung und Nachruhe
etwa eine Stunde bei uns.
Es geht also ziemlich schnell:
viel schneller als man denkt.
YOUSEE verfügt über modernste Technik und ein sehr erfahrenes Team aus
spezialisierten Augenärzten. Unser Gründer, Professor Dr. Dr. Theo Seiler, hat das
Augenlasern erfunden und in den 1980ern in Berlin die weltweit erste Augenlaser-Operation durchgeführt.
Wichtig sind aber vor allem unsere Erfahrung und Sorgfalt: Unsere Ärzte habe viele
tausend Augenlaser-Operationen durchgeführt, und unser ganzes Team betreut
Dich einfühlsam vor, während und nach dem Eingriff. Wir nehmen uns Zeit für Deine
Fragen und Sorgen: von der ersten Beratung bis zur letzten Nachkontrolle.
Transparenz, Qualität und Menschlichkeit sind unsere Leitlinien.
Zudem bieten wir attraktive Finanzierungsmöglichkeiten und arbeiten nach den
höchsten medizinischen Standards (Hygiene, Sicherheit, Weiterbildung).
Kurz: Bei uns sind Deine Augen in besten Händen. Gerne überzeugen wir Dich in einem persönlichen Gespräch von unserer Kompetenz. Eine ausführliche Antwort
findest Du unter dem Menüpunkt Warum YOUSEE?
Ja, Du wirst nach abgeschlossener Heilung im Alltag keine Sehhilfe mehr brauchen. Für die Nahsicht musst Du ab etwa Mitte 40 trotz Laser vermutlich zur
Lesebrille greifen. Scharfe Sicht in die Ferne bleibt Dir aber auch dann erhalten.
Ja, Nachbehandlungen sind
möglich, aber nur sehr selten
erforderlich. Im Falle einer
deutlichen Unter- oder
Überkorrektur könnte nach
einigen Monaten erneut
gelasert werden.
Diese Sorge haben viele, aber Du kannst ganz beruhigt sein: Blinzeln ist ausgeschlossen, da ein spezieller Lidhalter Dein Auge während der OP offen
hält. Augenbewegungen registriert das moderne Lasersystem blitzschnell und
passt den Laserstrahl in Echtzeit an oder stoppt ihn ggf. Selbst wenn Du Dich
ruckartig bewegst, würde der Laser sofort pausieren. Die Technik ist so entwickelt, dass
kleine natürliche Augenbewegungen keinen negativen Einfluss haben. Unser Team wird Dir vorab genau erklären, worauf Du achten musst.
Kurz gesagt: Nein.
Das ist weltweit noch nie
vorgekommen.
Die Trans-PRK ist ein bewährtes und sehr sicheres Augenlaser-Verfahren.
Wenn Du bereit bist, eine etwas längere Heilungszeit in Kauf zu nehmen, kannst Du mit einer Trans-PRK deine Sicht dauerhaft verbessern und ein Leben ohne Brille und Kontaktlinsen genießen.
Neugierig geworden? Vereinbare gern einen kostenlosen* Beratungstermin bei uns. Gemeinsam finden wir heraus, ob die Trans-PRK für Dich das beste Verfahren ist. Der Termin ist übrigens nicht nur kostenlos, sondern auch unverbindlich.
Wir beraten, Du entscheidest: In aller Ruhe und ohne Druck.
* kostenlose Beratung durch unser geschultes, nicht ärztliches Fachpersonal